Kijimea Immunsystem im Test
Jahr: 2010 | Blogger: Admine | Kategorie: Allgemeines, Produkttests
[Trigami-Review]Geht euch das auch oft so? Der Hals kratzt, die Nase läuft und prompt hat man Fieber und ist krank. Leider hat mich das diesen Frühling immer mal wieder angegangen. Zack und da war Sie! – Die Erkältung oder Virusinfektion. Jetzt bin ich immer mal wieder auf die Kijimea Fernsehwerbung aufmerksam geworden, auch habe ich im Internet diverse positive Eindrücke zu Kijimea gelesen und wie es nun mal der Zufall wollte, hatte ich die Chance bekommen die Kijimea Immunkur 2 Wochen kostenlos zu testen. Kijimea ist im übrigen, anders als erwartet, made in Germany und wurde von Ärzten und wissenschaftlern aus München entwickelt.
Was soll Kijimea bewirken?
Die Werbung verspricht das geschwächte Immunsystem wieder zu stärken und die Immunabwehr aufzubauen. Drei speziell ausgewählte probiotische Bakterienstämme helfen auf natürliche Weise das Immunsystem wieder auf zu bauen. Kijimea enthält keine Zusatzstoffe, keine Aromen, kein Zucker und ist Lactose- sowie Glutenfrei. In einer großangelegten Studie an einer renommierter Universität mit über 700 Teilnehmern über eine Zeitraum 3 Jahre konnte folgende Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen werden: Deutliche Reduktion der Erkrankungsdauer, deutliche Reduktion der Erkrankungswahrscheinlichkeit und deutliche Reduktion Schweregrad von Infektionen der oberen Atemwege und Grippeähnlichen Erkrankungen.
Ein Synbiotikum, eine natürliche, hochdotierte Immunkur. Laut Hersteller sogar das höchstdosierteste Produkt am Markt. Es ist außerdem ein diätetisches Lebensmittel (0,1 BE pro Stick) für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diät). Es sind keine Nebenwirkung bekannt, deshalb dachte ich mir, auch völlig unbedenklich. Drum begann ich meinen Test.
Dosierung/Anwendung:
1 Stick täglich (bei Bedarf auch 2) in kalte Flüssigkeit ohne Kohlensäure einrühren und einnehmen. Man kann Kijimea u.a. mit Wasser, Saft oder auch im Joghurt eingerührt einnehmen. Kijimea wird als fertig portioniertes Pulver in Sticks geliefert. Lässtiges Abmessen der richtigen Menge entfällt. Der Geschmack ist angenehm neutral und das Pulver löst sich gut auf. Oft hat man bei Pulver hinterher das Gefühl eine Schaufel Sand im Mund zu haben. Das ist hier zum Glück nicht der Fall.
Meine Einnahme:
Ich habe 14 Tage täglich 1 Stick eingenommen. Überwiegend habe ich Kijimea im Fruchtsaft zu mir genommen. Geschmacklich ist es mir nicht sonderlich negativ aufgestoßen. Sodass ich das Pulver ab und an auch direkt ohne Flüssigkeit eingenommen habe. Sogar dann gibt es nach meinem Empfinden kein unangenehmes “Sand im Mund”-Gefühl.
Veränderungen Wahrgenommen?
Vorweg sollte ich sagen das ich weder akkut noch chronisch Krank bin und daher kein extremer Effekt zu erwarten ist. In den ersten Tagen merkt man eigentlich nichts. Das ist aber auch nicht verwunderlich denn eine spürbare Wirkung soll sich laut Beipackzettel auch erst nach einigen Tagen einstellen. Glücklicherweise sind die laut Beipackzettel am Anfang gelegentlich auftretenen Blähungen auch ausgeblieben. Generell fühle ich mich irgendwie besser aber es läßt sich kaum wissenschaftlich festmachen da wie gesagt keine Krankheit vorliegt. Obwohl ich mich im Testzeitraum redlich bemüht habe krank zu werden ist es mir nicht gelungen. Auch meine ausgiebige Vatertagstour bei Regen und einstelligen Temperaturen, natürlich rein im Interesse der Wissenschaft, blieb ohne Folgen. Da es einige andere Teilnehmer dieser “väterlichen exkursion” weit weniger gut überstanden haben scheint Kijimea sein Versprechen zu halten.
Fazit:
Ich glaube das es das halten kann was es verspricht! Deshalb werde ich mit Sicherheit im Herbst/Winter mit einer weiteren Immunkur starten, wenn wieder Gippe-Erkältungsaison ist. Fakt ist das ich mich seit der Einahme im ganzen fitter und nicht mehr so schlapp und müde fühle. Die 7-Tage Kur gibt es schon um ca. 10-13 Euro daher sollte man, wenn man leicht Krank wird, ruhig einmal den Selbstversuch unternehmen.
Wichtiger Hinweis:
Kijimea ersetzt keine ärztliche Behandlung. Auch kann Kijimea Spuren von Milch bzw. Milchprodukten enthalten soll aber laktose und glutenfrei sein.
Tags: geschwächtes Immunsystem, Immunkur, Immunpräparat, Immunsystem, Kijimea, Synbiotikum


Juni 4th, 2010 um 00:39
…
Wir haben die Immunkur von Kijimea getestet. Unserer Erfahrungen:…
August 26th, 2010 um 16:34
Wer weiß ob das denn wirklich hilft. ^.^
[Antworten]
September 6th, 2010 um 23:20
Ich habe mich jetzt auch mal eingehend mit diesem Zeug vertraut gemacht, kann aber eine Grundskepsis noch immer nicht ablegen. Hier http://www.kijimea.net/vorteile-von-kijimea-immun/kijimea-immun-einzigartig/ steht, da sind 30 Milliarden Mikrokulturen drin – wie um Himmels willen will man sowas denn messen? Und wer sagt mir, dass da keine “schlechten” Bakterien dabei sind?
[Antworten]