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mapapu T-Shirt-Tier als Seelentröster bei Trennungen

4-2BoIn Niedersachsen gibt es ein Familienunternehmen namens mapapu. Es kümmert sich auf ganz spezielle und einzigartige Weise um den Trost bei Trauer um einen verstorbenen geliebten Menschen, denn es näht mapapus. Ein mapapu ist ein personalisiertes Kuscheltier, zusammengenäht aus der Lieblingskleidung von z. B. Eltern für deren Kind. Der bekannte Stoff sowie der darin enthaltene vertraute Geruch schaffen auf Anhieb familiäres Vertrauen und Geborgenheit beim Kind.

Hauptsächlich werden mapapus zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. So kommen viele mapapus für trauernde Menschen auf die Welt. In diesen Fällen entsteht der Seelentröster aus den Kleidungsstücken der Verstorbenen. Familie Lind von der Puppenmanufaktur mapapu fügt selbst nur Garn und den Füllstoff dazu. Aus den ihnen zugeschickten symbolkräftigen, persönlichen Stoffen wird eine greifbare Erinnerung zum in den Arm nehmen geboren, der auch noch nach dem betrauerten Menschen riecht! Dazu kommt noch ein ganz besonderer Zauber, der in jedem dieser mapapus steckt. Bei Kindern ist es uns bewusst: sie reden mit Kuscheltieren – und bekommen Antworten. Steckt nun in einem mapapu beispielsweise die tiefe Symbolik „verstorbene Mama“, entsteht im Kind eine Art Kommunikation mit ebendieser! Diese Kommunikation, ob nun Selbstgespräch oder anders genannt, entsteht auch in jedem Erwachsenen mapapu-lieb-Haber – und ist das Zaubermittel, das im Trauerprozess effektiv hilft.

Jeder einzelne mapapu erzählt eine Herzensgeschichte und berührt „nicht nur“ die Herzen derer, die in ihrem mapapu die vertrauten T-Shirts, den vertrauten Geruch, die geliebten Erinnerungen sehen, fühlen und begreifen. mapapus, das sind wundervolle Begleiter in den unterschiedlichsten Lebenszeiten, in guten Zeiten ebenso, wie in den Zeiten, in denen unser Herz und unsere Seele Halt, Zuversicht, Hoffnung, Nähe und Erinnerung braucht. mapapus sind wundervoll und voller Wunder.

CollageDiese spezielle therapeutische Hilfe hat ihren Ursprung in der Patchwork-Familienkonstellation der Linds. Die beiden großen Kinder haben je zwei Zuhause und brauchten Elternorientierung. So hat Jen Lind ein Shirt von sich und eines ihres Ex zu einem mapapu für ihren Erstgeborenen verwandelt. Ebenso bekam Hendrik Linds Tochter einen aus den Shirts ihrer Eltern gezaubert. Mit diesen mapapus haben beide Kinder beide Elternteile immer bei sich, egal in welchem Zuhause sie sich gerade befinden. Weiter hatten die jeweiligen Eltern die Möglichkeit, ihren Kindern das einzig wichtige, folgende Zeichen in ihrer Trennungssituation zu geben: „Hier ist etwas, das ist genau wie Du, aus dem Stoff Deiner Eltern. Wir gehen zwar getrennte Wege, doch in Dir sind wir immer vereint!“ Jeder einzelne Seelentröster berichtet also von einer ganz eigenen Liebesgeschichte. Er kann helfen, eine aus dem Gleichgewicht gekommene Seele ein Stück weit zu stabilisieren.

Mehr Informationen gibt es unter www.mapapu.de

(Quelle/Bilder: mapapu)

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