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Im Neuen Jahr elektrisch die Zähne putzen

Kategorie: Wellness

Es kommt Bewegung in den Mundraum: Das Zähneputzen mit der elektrischen Zahnbürste findet immer mehr Anhänger. Jeder dritte Verbraucher greift bereits zu ihr. Kein Wunder, denn die Wissenschaft hat längst bestätigt, dass speziell Modelle mit der “rotierend-pulsierenden” Technologie effektiver reinigen als eine Handzahnbürste und dazu besonders schonend pflegen. “Warum also nicht das elektrische Zähneputzen – und damit die gründlichere Form der täglichen Mundpflege – zum guten Vorsatz für das Neue Jahr machen?”, fragt jetzt Zahnarzt und Uni-Dozent Dr. med. dent. Ralf Rössler. “Wir wissen schließlich aus zahlreichen Tests und sehen auch in der täglichen Praxis, dass elektrische Zahnbürsten mit diesem Putzsystem im Vorteil sind. Es spricht also alles für den Wechsel zur Elektrischen.”


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Entspannung auf 11.000 Nagelspitzen

Kategorie: Wellness

Prana_125Gerade war Montag, plötzlich ist es bereits Freitag. Was passiert mit dem Rest der Woche? Kommt Ihnen das bekannt vor? Mangel an Zeit ist das Wort des Tages. Wir reden heutzutage viel über Zeit, oder vielmehr über Zeitmangel. Alle wirken sehr beschäftigt damit zu erzählen wie wenig Zeit sie haben. Obwohl die Woche genauso viele Tage und Stunden hat wie sie es immer gehabt hat. Ist es so einfach zu sehen das Zeitmangel als Beweis für Fortschritt und Erfolg ist? Im Gegensatz zu der Vergangenheit, als es eher schön war, viel Zeit zu haben!Oder haben wir uns daran gewöhnt das Leben auf einem Förderband laufend zu sehen? Haben wir die Fähigkeit unser Leben zu reflektieren verloren? Wir haben uns uns entschieden uns diesem Trend nicht anzuschliessen. Sie möchten eine ganz neue Körpererfahrung machen, die von vielen als sehr angenehm und entspannend beschrieben wird? Wir geniessen die Entspannung, die Gedanken fliegen zu lassen. Und so sind wir auf ein sehr effektives Hilfsmittel gestossen.


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Die beste Selbsthilfe bei Erkältung

Kategorie: Wellness

In Deutschland treten jährlich ungefähr 164 Millionen Erkältungsfälle auf. Erwachsene erkranken durchschnittlich zwei- bis dreimal pro Jahr, Kinder sogar bis zu achtmal. In der kalten Jahreszeit, wenn die Tage kürzer werden und sich die Sonne oft hinter den Wolken versteckt, nehmen Erkältungskrankheiten zu. Kälte und Nässe schwächen den Körper und machen anfälliger für Krankheiten. Die warme Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und begünstigt dadurch zusätzlich das Eindringen von Krankheitserregern. Im Alltag können wir uns oft nicht die Ruhe gönnen, die der Körper in dieser Zeit besonders benötigen würde. Dadurch wird die Abwehr zusätzlich geschwächt und der natürliche Schutz unseres Körpers kann uns nicht mehr vor Infektionen bewahren. Viren und Bakterien, die sich in der Erkältungszeit vermehrt ausbreiten, dringen in den Organismus ein.

Je nach Art des Erregers kann es sich um einen grippalen Infekt (Erkältung) oder eine echte Grippe (Influenza) handeln. Ein grippaler Infekt wird durch verschiedene Virus-Typen hervorgerufen und beginnt meist mit Frösteln, Schnupfen und Unwohlsein. Er ist unangenehm, aber meist harmlos. Eine echte Grippe wird stets von einem Influenza-Virus verursacht und beginnt in der Regel mit plötzlich auftretendem, hohem Fieber und starken Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen. Sie bedarf einer umgehenden ärztlichen Behandlung.


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Schluss mit Lesen oder Schäfchenzählen

Kategorie: Wellness

Beide Augen geschlossen, fünf bis acht Stunden in der Nacht, Tief- und Leichtschlafphasen im Wechsel: So schläft der Mensch in der Regel. Ziemlich normal – für uns jedenfalls. Im Tierreich dagegen sind einige Kuriositäten zu finden: Die kleine Taschenmaus zum Beispiel ist absoluter Spitzenreiter in puncto Schlaf. Im Durchschnitt schlummert sie 20,1 Stunden pro Tag. Delfine dagegen fallen in einen sogenannten Halbhirnschlaf. Dabei bleibt eine Gehirnhälfte aktiv und es wird nur ein Auge geschlossen, sodass die Umgebung noch wahrgenommen werden kann. Sie schlafen und schwimmen also gleichzeitig. Gazellen und Giraffen wiederum, typische Beutetiere, schlafen aus genau diesem Grund äußerst wenig (ca. zwei Stunden) und auch nur im Schutz ihrer Herde, mit geregelter Arbeitsteilung: Der Wachposten wechselt regelmäßig. Vögel schlafen gern einmal auf einem bequemen Ast ein. Die Gefahr des Herunterfallens besteht dabei nicht: Durch das Körpergewicht spannt sich eine Sehne, welche die Zehen zusammenzieht. Der Vogel krallt sich also regelrecht in den Ast.


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Hilfe bei tränenden und gereizten Augen

Kategorie: Wellness

Ungefähr 80 Prozent der Sinneseindrücke nehmen wir über die Augen wahr. Im Herbst und Winter werden diese durch Kunstlicht, trockene Heizungsluft, Kälte und Wind gereizt – aber auch Bildschirmarbeit, Pollen und Rauch beanspruchen die Augen stark. Die Folge sind häufig Rötungen, Brennen, Jucken und Tränen. In der anthroposophischen Medizin, einer alternativmedizinischen Richtung, sind Augenreizungen Zeichen einer erhöhten Stoffwechseltätigkeit in diesem Bereich (zu starke Durchblutung). Helfen können Heilpflanzenauszüge aus Euphrasia (Augentrost).


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