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	<title>My LifeStyle Blog &#187; gesundheit</title>
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	<description>Trends kreieren, leben &#38; zelebrieren</description>
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		<title>So schmeckt auch das Gemüse</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 13:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ideale Ernährung für Kinder soll gesund und ausgewogen sein – so lautet jedenfalls die  allgemein bekannten Theorie. Wenn aber statt Pizza, Pommes oder Nudeln frische Gemüsegerichte auf dem Tisch stehen, ist das Ergebnis in der Praxis häufig Gequengel, Naserümpfen und gelangweiltes Gabelstochern. Doch mit den richtigen Ideen bringen Eltern die Augen des Nachwuchses auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="lecker gefüllte Kinder Pita" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009320008_0002.jpg" alt="" width="250" />Die ideale Ernährung für Kinder soll gesund und ausgewogen sein – so lautet jedenfalls die  allgemein bekannten Theorie. Wenn aber statt Pizza, Pommes oder Nudeln frische Gemüsegerichte auf dem Tisch stehen, ist das Ergebnis in der Praxis häufig Gequengel, Naserümpfen und gelangweiltes Gabelstochern. Doch mit den richtigen Ideen bringen Eltern die Augen des Nachwuchses auch mit gesunden Köstlichkeiten zum Leuchten. Wie Gemüse, Fisch &amp; Co. auch kleine Leckermäuler begeistern, zeigt das Maggi Kochstudio mit vielen Tipps und kreativen Rezeptideen für die Kinderküche. Grundsätzlich gelten für eine ausgewogene und vollwertige Ernährung der lieben Kleinen die gleichen Spielregeln wie für Erwachsene: Eine abwechslungsreiche und vielseitige Speisenzusammenstellung bietet die besten Voraussetzungen für eine ausreichende Versorgung des Energie- und Nährstoffhaushaltes.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1861"></span>Neben kohlenhydratreichen Lebensmitteln wie Brot oder Kartoffeln gehören dazu natürlich auch Milch und Milchprodukte sowie viel Obst und Gemüse. Zudem sollten auch Fleisch, Fisch und Eier – wenn auch nicht ganz so häufig – auf dem Speiseplan nicht fehlen. Zu beachten ist dabei jedoch, dass Kinder aufgrund der Wachstumsphasen generell einen höheren Energie- und Nährstoffbedarf als Erwachsene haben und zum Beispiel mehr Kalzium, Vitamin D, B12 und Eisen benötigen. Auch wenn manche der kleinen Leckermäuler bei Karotten, Zucchini, Salat &amp; Co. lange Gesichter machen, braucht es meist nur ein wenig Fantasie, um sie für die kerngesunden und lebenswichtigen Leckerbissen zu begeistern. Oft reicht schon ein einfacher Trick, um frisches Gemüse in den kindgerechten Speiseplan zu integrieren. Ob als Zutat im Nudelauflauf, püriert in der Pastasauce oder als kunterbunter Pizzabelag – „versteckt“ in beliebten Kindergerichten schmecken die frischen Vitaminbomben auch dem wählerischen Nachwuchs. Klassische Rezeptideen lassen sich zudem mit ein bisschen Kreativität ganz leicht in kulinarische Highlights für Kinder verwandeln. So machen fantasievolle Namen garantiert Appetit auf mehr. Und natürlich isst nicht nur bei großen, sondern auch bei kleinen Genießern auch das Auge mit. Vom Tomatenkäfer bis hin zur Radieschenmaus lassen sich Obst und Gemüse mit ein paar einfachen Handgriffen im Handumdrehen kreativ und kindgerecht anrichten und machen kleine Schleckermäuler zu wahren Gemüsefans.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein guter Weg, kleinen Genießern die gesunden Leckerbissen und eine ausgewogene Ernährung schmackhaft zu machen, ist auch das gemeinsame Kochen. Kinder sind wissbegierig, möchten mithelfen und Neues entdecken – das gilt auch in der Küche. Mit leckeren Kinderrezepten und einfachen Aufgaben können sie schon früh auf eine spielerische Weise an die Vielfalt der Lebensmittel und ihre Zubereitung herangeführt werden. Während kleine Kinder bei einfachen Handgriffen wie zum Beispiel dem Ausräumen der Einkaufstasche, dem Waschen von Obst und Gemüse oder dem Belegen der Gemüsepizza mithelfen können, können ältere Kinder einfache Gerichte sogar selbstständig zubereiten – und lernen so die verschiedenen Lebensmittel und Küchenutensilien kennen. Allerdings birgt die Küche bei aller Entdeckungsfreude auch Gefahren. Deshalb sollten Kinder bei ihren Küchenaktivitäten stets von einem Erwachsenen beaufsichtigt und angeleitet werden. (Foto: Nestlé/News-Reporter.NET/SP)</p>
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		<title>Sommerzeit ist Zeckenzeit deshalb Vorsicht</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 07:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gefahr lauert auf Wiesen und im Unterholz: Mit einem einzigen Stich können Zecken die Infektionskrankheit Borreliose auf den Menschen übertragen. Zwei von hundert Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) waren innerhalb der letzten drei Jahre mit der Diagnose beim Arzt. Borreliose kann das Nervensystem angreifen und zu Entzündungen von Gelenken, Herz oder Gehirn führen. „Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Familie auf Wiese" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009310003_0002.jpg" alt="" width="200" />Die Gefahr lauert auf Wiesen und im Unterholz: Mit einem einzigen Stich können Zecken die Infektionskrankheit Borreliose auf den Menschen übertragen. Zwei von hundert Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) waren innerhalb der letzten drei Jahre mit der Diagnose beim Arzt. Borreliose kann das Nervensystem angreifen und zu Entzündungen von Gelenken, Herz oder Gehirn führen. „Der beste Schutz ist, Zeckenstichen konsequent vorzubeugen“, rät Maria Schwormstedt, Ärztin bei der TK. Hat doch eine Zecke zugebissen, sollte man auf die Borreliose-Warnzeichen wie einen roten Ausschlag um die Einstichstelle achten.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen hundertprozentigen Schutz vor Borreliose gibt es nicht – auch die Impfung gegen die ebenfalls von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) kann eine Borreliose-Infektion nicht verhindern. Im Gegensatz zur FSME, die nur von Zecken in bestimmten Regionen übertragen wird, ist Borreliose zudem im gesamten Bundesgebiet eine Gefahr. Experten schätzen, dass in Norddeutschland etwa jede zehnte und in Mittel- und Süddeutschland sogar jede dritte Zecke mit dem Borreliose-Erreger infiziert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1754"></span>„Nicht jeder Zeckenstich hat automatisch eine Borreliose-Erkrankung zur Folge“, sagt Maria Schwormstedt. Wichtig sei deshalb, die Einstichstelle genau zu beobachten. Zum Arzt sollte man gehen, wenn sich in den Tagen und Wochen danach ein roter Fleck um die Einstichstelle bildet, der langsam größer wird. Auch unspezifische Symptome wie Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, entzündete Gelenke oder geschwollene Lymphknoten können auf eine Borreliose-Infektion hinweisen. „Auch wenn noch keine Impfung gegen Borreliose möglich ist, heilt sie meist folgenlos und vollständig aus, wenn sie rechtzeitig mit Antibiotika behandelt wird“, sagt Schwormstedt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefährdet sind laut der Medizinerin Menschen, die viel in der Natur unterwegs sind: „Zecken fallen nicht von Bäumen – das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Meist werden sie im Wald, auf Wiesen und an Wegrändern von Gräsern abgestreift.“ Wer also privat oder beruflich Streifzüge durch die Natur unternimmt, sollte Folgendes beachten: vor allem an den Beinen eng anliegende und helle Kleidung tragen, auf der Zecken gut zu erkennen sind. Kein hohes Gras und Dickicht durchqueren und Insekten abwehrende Mittel auftragen – sie halten auch Zecken fern. Nach dem Aufenthalt in der Natur sollte der ganze Körper nach Zecken abgesucht werden. Hat sich eine Zecke festgesaugt, diese so schnell wie möglich mit einer feinen Pinzette, einer speziellen Zeckenzange oder -karte gerade herausziehen – möglichst ohne sie zu zerquetschen. Anschließend die Stichstelle desinfizieren. Gelingt es nicht, die Zecke vollständig zu entfernen, sollte man einen Arzt aufsuchen. Mehr Informationen zu Zeckenstichen, Borreliose und FSME gibt es unter <a href="http://www.tk-online.de/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">www.tk-online.de</a> im Internet. (Foto: Techniker Krankenkasse/News-Reporter.NET/SV)</p>
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		<title>Wundheilung des Körpers aktiv fördern</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland ereignen sich jedes Jahr mehr als fünf Millionen Unfälle im Haushalt und in der Freizeit. Noch häufiger kommt es zu kleinen Verletzungen wie Schürf-, Kratz- oder Schnittwunden. Auch Bagatellverletzungen sollten aber richtig versorgt werden, damit sie sich nicht infizieren, gut heilen und das Narbenrisiko reduziert wird. „Wichtig ist, den natürlichen Wundheilungsprozess des Körpers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009300013_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft" title="Selbstreinigung, Gewebeneubildung, Wundverschluss" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009300013_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>In Deutschland ereignen sich jedes Jahr mehr als fünf Millionen Unfälle im Haushalt und in der Freizeit. Noch häufiger kommt es zu kleinen Verletzungen wie Schürf-, Kratz- oder Schnittwunden. Auch Bagatellverletzungen sollten aber richtig versorgt werden, damit sie sich nicht infizieren, gut heilen und das Narbenrisiko reduziert wird. „Wichtig ist, den natürlichen Wundheilungsprozess des Körpers bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Hausärztin Dr. Frauke Höllering aus Arnsberg. Empfehlenswert ist daher, die Wunde zu reinigen, zu desinfizieren und anschließend den Heilungsprozess mit einer Wund- und Heilsalbe, zum Beispiel Bepanthen, zu fördern. Grundsätzlich gilt: Wer sich nicht sicher ist, ob eine Wunde professionelle Versorgung benötigt, sollte auf Nummer sicher gehen und sich in der Apotheke oder beim Hausarzt beraten lassen.</p>
<p><span id="more-1732"></span>Die Wundheilung des Körpers läuft – unabhängig von Größe und Entstehung der Wunde – immer gleich ab: Während der ersten Stunden nach der Verletzung setzt die Blutgerinnung ein. Sie verschließt die kleinen Blutgefäße und bringt so die Blutung zum Stillstand. Es bildet sich ein schützender Wundschorf, der die Wunde abdeckt und eine Barriere gegen Bakterien und Fremdkörper darstellt. Anschließend wandern Fresszellen in das beschädigte Gewebe, die das geronnene Blut und Gewebetrümmer abtransportieren. Zeitgleich startet das Immunsystem die Infektionsabwehr: Leichte Rötung, Schwellung und Wundsekret sind während dieser Zeit normal und gehören zum natürlichen Wundheilungsprozess. Nach dieser Selbstreinigungsphase bildet sich neues Gewebe, das die Wunde von den Wundrändern und vom Wundgrund her langsam wieder auffüllt. In der dritten Phase der Wundheilung wird die Wunde verschlossen und die Hautoberfläche erneuert.</p>
<p>In jeder dieser Wundheilungsphasen kann der körpereigene Prozess durch zusätzliche Behandlung optimal unterstützt werden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Desinfektion. Kleine Wunden sollten nach der Reinigung mit klarem Wasser am besten mit einem Chlorhexidin-Präparat, zum Beispiel mit Bepanthen Antiseptische Wundcreme, desinfiziert werden. Bepanthen Antiseptische Wundcreme enthält keine Duft- und Farbstoffe, brennt nicht, sondern kühlt und wirkt auch auf noch leicht blutenden Wunden. Mit einem Pflaster oder – je nach Wundfläche – Verband wird zusätzlich für den erforderlichen Schutz von außen gesorgt. Wenn sich bereits leichter Schorf auf der Wunde gebildet hat, kann der Heilungsprozess anschließend durch die Behandlung mit der Bepanthen Wund- und Heilsalbe weiter unterstützt werden. Sie enthält den Wirkstoff Dexpanthenol, der aktiv von innen heraus die Zellneubildung und die Wiederherstellung der Hautschutzbarriere fördert. (Grafik: Bayer Vital GmbH/News-Reporter.NET/SV)</p>
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		<title>Erfolgreich abnehmen mit Genuss</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit radikalen Diäten zur Traumfigur – das gelingt selten. Wer schnell abnimmt, hat die Pfunde meist zügig wieder drauf. Anders ist das bei „Abnehmen mit Genuss“: Die Teilnehmer dieses AOK-Programms können sich satt essen und trotzdem langfristig abnehmen. Noch bis zum 31. Mai 2009 ist die Anmeldung erstmals für Versicherte aller Krankenkassen möglich.
Wer sich fettreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 3px 5px; float: left;" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009130001_0002.jpg" alt="Radikale Diäten bringen meist nicht vie" width="250" />Mit radikalen Diäten zur Traumfigur – das gelingt selten. Wer schnell abnimmt, hat die Pfunde meist zügig wieder drauf. Anders ist das bei „Abnehmen mit Genuss“: Die Teilnehmer dieses AOK-Programms können sich satt essen und trotzdem langfristig abnehmen. Noch bis zum 31. Mai 2009 ist die Anmeldung erstmals für Versicherte aller Krankenkassen möglich.</p>
<p>Wer sich fettreich ernährt, wird schneller dick. Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln oder Gemüse können dagegen bedenkenlos gegessen werden, sollten allerdings fettarm zubereitet sein. Auf dieser Erkenntnis basiert das Programm, an dem bisher rund 150.000 Frauen und Männer teilgenommen haben. Statt auf Verbote und Kalorienzählen setzt das AOK-Angebot auf genussvolles Essen und Trinken. Eine weitere wichtige Säule des Programms ist Bewegung, denn Sport bringt den Stoffwechsel in Schwung, und der Körper verbraucht mehr Kalorien.</p>
<p><span id="more-328"></span>Mitmachen kann jeder, der mindestens 15 Jahre alt ist. Die Teilnehmer werden sechs bis zwölf Monate lang von einem Expertenteam aus Psychologen, Ernährungsberatern und Sportwissenschaftlern begleitet – je nach Wunsch per Brief, E-Mail oder Telefon. Für Diabetiker gibt es eine spezielle Variante. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer zunächst ein Ernährungstagebuch, in dem sie festhalten können, was und wie viel sie üblicherweise essen. In weiteren Fragebögen sollen Probleme des persönlichen Essverhaltens aufgespürt werden. Experten analysieren dann in Auswertungsbriefen das individuelle Essverhalten und geben Tipps, wie man beispielsweise Heißhungerattacken vermeiden, sich im Alltag mehr bewegen und so überflüssige Pfunde loswerden kann.</p>
<p>Fragen können per Telefon-Hotline oder E-Mail an die Experten gestellt werden. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer auch regelmäßig Tipps auf ihr Handy und können sich im Internetforum mit anderen Teilnehmern austauschen. AOK-Versicherte, die bis zum Schluss durchhalten, bekommen die Teilnahmegebühr in Höhe von 49,90 Euro zurückerstattet – unabhängig vom erreichten Gewicht. Zum Programm gehört auch ein umfangreiches Handbuch mit Informationen und Tipps rund um gesundes Essen und Trinken. Mehr darüber unter <a href="http://www.abnehmen-mit-genuss.de/" target="_blank" class="liexternal">www.abnehmen-mit-genuss.de</a>. ( Foto: AOK-Mediendienst/News-Reporter.NET/as)</p>
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		<title>Wie Ihr Kind abnehmen kann</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 18 Prozent der deutschen Kinder sind zu dick, vier bis acht Prozent sogar fettsüchtig. Ein höheres Krankheitsrisiko und soziale Ausgrenzung sind oftmals Folgen, an denen übergewichtige Kinder schwer zu tragen haben. Unregelmäßige Mahlzeiten, zu viel Fast Food und zu wenig Bewegung sind nur einige Gründe für die vielen Kilos auf der Waage.
Betroffene Kinder benötigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 3px 5px; float: left;" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009100010_0001.jpg" alt="Foto: Verbraucherzentrale NRW" width="200" />Rund 18 Prozent der deutschen Kinder sind zu dick, vier bis acht Prozent sogar fettsüchtig. Ein höheres Krankheitsrisiko und soziale Ausgrenzung sind oftmals Folgen, an denen übergewichtige Kinder schwer zu tragen haben. Unregelmäßige Mahlzeiten, zu viel Fast Food und zu wenig Bewegung sind nur einige Gründe für die vielen Kilos auf der Waage.</p>
<p>Betroffene Kinder benötigen eine liebevolle und sachkundige Unterstützung, um überflüssiges Gewicht wieder loszuwerden. Der Ratgeber „Wie Ihr Kind abnehmen kann“ der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hilft Eltern und Kindern, das Problem umfassend anzugehen. Geboten werden keine Patentrezepte oder Wunderdiäten, sondern Geschichten, Erfahrungsberichte, spielerische Übungen und mehr, um das angefutterte Übergewicht gemeinsam mit der Familie zum Schmelzen zu bringen.</p>
<p>Der 220 Seiten starke Ratgeber ist nun zum Sonderpreis von 6,90 Euro in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich oder kann zzgl. 2,50 Euro Versandkosten im Internet unter <a href="http://www.vz-ratgeber.de/" target="_blank" class="liexternal">www.vz-ratgeber.de</a> sowie telefonisch unter 02 11/3 80 95 55 bestellt werden. (Foto: Verbraucherzentrale NRW/News-Reporter.NET/as)</p>
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		<title>Umweltbundesamt warnt vor Fogging-Effekt</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 07:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Farbe bleibt nicht gleich Farbe, Weiß nicht gleich Weiß. Wenn sich plötzlich in der Wohnung – vor allem während der Heizperiode – schwarze, schmierige Beläge an Wänden, Decken, Fenstern und Einrichtungsgegenständen bilden, dann sprechen Experten vom sogenannten Fogging-Effekt (von englisch „fog“ = Nebel). Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes sind schwerflüchtige organische Verbindungen – allen voran Weichmacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 3px 5px; float: left;" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009080012_0002.jpg" alt="Renovieren" width="250" />Farbe bleibt nicht gleich Farbe, Weiß nicht gleich Weiß. Wenn sich plötzlich in der Wohnung – vor allem während der Heizperiode – schwarze, schmierige Beläge an Wänden, Decken, Fenstern und Einrichtungsgegenständen bilden, dann sprechen Experten vom sogenannten Fogging-Effekt (von englisch „fog“ = Nebel). Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes sind schwerflüchtige organische Verbindungen – allen voran Weichmacher – die Ursache. Sie werden zum Teil selbst aus umweltfreundlichen, lösemittelfreien Produkten sowie aus Kunststoffteilen und PVC-Böden abgegeben. Die Stoffe können noch Monate nach der Renovierung in die Raumluft gelangen. Sie sind geruchlos und in den bisher gemessenen Konzentrationen in den Wohnungen auch nicht gesundheitsschädlich. Dennoch können sie viel Ärger verursachen. Denn sie „verkleben“ mit Schwebstaubteilchen, die in der Raum- und Außenluft immer vorhanden sind, zu größeren Einheiten. Bei weiteren ungünstigen Begleitumständen – wie etwa rußenden Kerzen, einem erhöhten elektrostatischen Potenzial in der Raumluft, Tabakrauch oder ungenügendem Luftaustausch – setzen sie sich als schmierige, schwer zu beseitigende Beläge an Wänden und anderen Flächen ab.</p>
<p><span id="more-273"></span>Das Umweltbundesamt empfiehlt deshalb, möglichst schnell die Ursachen zu klären und die Beläge zu beseitigen – im Allgemeinen durch Neurenovierung. Dabei sollten beim Streichen der Wände Produkte eingesetzt werden, die möglichst wenig höhersiedende organische Verbindungen wie etwa Weichmacher enthalten. Baufarbenhersteller Caparol hat diese Problematik schon vor Jahren erkannt und als erster Hersteller mit dem Produkt Indeko-plus eine hochwertige, emissionsminimierte sowie lösemittel- und weichmacherfreie Farbe auf den Markt gebracht. Auch Farben wie Malerit E.L.F. und Alpinaweiß entsprechen neben anderen diesen Umweltkriterien. „Wir haben schon von Anfang an alle unsere Rohstoffhersteller verpflichtet, auf solche Substanzen zu verzichten, die problematisch für die Umwelt sein könnten“, stellt der Caparol-Farbexperte Dr. Stefan Kairies sicher. Wer für seine Renovierung also auf diese umweltschonenden Innenfarben setzt, hat lange Freude an seinem schön gestalteten Heim. Weitere Informationen sind unter <a href="http://www.caparol.de/" target="_blank" class="liexternal">www.caparol.de</a> zu finden. (Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz/News-Reporter.NET/GP)</p>
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		<title>Sport mit Spaß statt Stress</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bewegen ist gesund. Das weiß eigentlich so gut wie jeder. Deshalb nehmen sich auch jedes Jahr unzählige Menschen vor, mehr für ihre Gesundheit zu tun. Doch schon nach dem zweiten Joggen, dem dritten Schnüren der Fußballschuhe oder bereits nach der erstmaligen Anmeldung im Fitnessstudio lässt die Motivation oftmals schlagartig nach. Die zuvor gefassten guten Vorsätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 3px 5px; float: left;" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009080015_0002.jpg" alt="Mädchen beim Joggen" width="250" />Bewegen ist gesund. Das weiß eigentlich so gut wie jeder. Deshalb nehmen sich auch jedes Jahr unzählige Menschen vor, mehr für ihre Gesundheit zu tun. Doch schon nach dem zweiten Joggen, dem dritten Schnüren der Fußballschuhe oder bereits nach der erstmaligen Anmeldung im Fitnessstudio lässt die Motivation oftmals schlagartig nach. Die zuvor gefassten guten Vorsätze drängen wieder in den Hintergrund. Das muss jedoch nicht zwangsläufig so sein. Die wichtigste Devise lautet daher: Spaß statt Stress. „Denn wer eine Sportart wählt, die zu seinen Interessen passt, dem fällt es wesentlich leichter, aus den guten Vorsätzen langfristig gesunde Gewohnheiten zu machen“, sagt Dr. Nicole Knaack, Gesundheitsexpertin der Techniker Krankenkasse (TK).</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ist jeder Anfang schwer. Aus diesem Grund unterstützt die TK alle Bewegungswilligen, indem sie ihnen im Internet einen interaktiven Fitnesscoach zur Seite stellt. Nach einigen Angaben zum Alter, Geschlecht, den Körpermaßen und den angestrebten Zielen erstellt der Fitnesscoach einen persönlichen Trainingsplan. Darin sind unter anderem die Termine sowie Vorschläge, welche Trainingsinhalte angegangen werden sollten, festgehalten. Durch eigene Anmerkungen und Ergänzungen kann der Plan auf die jeweiligen Bedürfnisse individuell abgestimmt werden. „Damit der Start leichter fällt, sollten sich die Einsteiger erreichbare Ziele stecken“, empfiehlt die TK-Expertin. „Bei denjenigen, die sich zu sehr unter Druck setzen, nimmt schnell der Frust überhand. Der Vorsatz, sich mehr zu bewegen, kann so wieder schnell ins Wanken geraten.“</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-274"></span>Deshalb sollten auch schon Etappenziele gefeiert werden. Denn Erfolg wirkt wie eine Motivationsspritze. Außerdem sollte sich jeder Jokertage gestatten, an denen es auch mal heißen darf: „Heute schwänze ich das Training.“ Denn je mehr man sich verbietet, desto stressiger ist das Durchhalten. Ein hilfreicher Tipp lautet allerdings: Wer seine Freunde und Verwandte in die Ziele einweiht, wirft die Flinte nicht so schnell ins Korn. Doch auch für alle, die nicht gleich eine Sportart für sich entdecken, gibt es Möglichkeiten, sich mehr zu bewegen. Sie können zum Beispiel kleine Veränderungen in den Alltag einbauen. Wer eine Haltestelle früher aussteigt und den Rest zu Fuß geht, tut bereits etwas für seine Gesundheit. Weitere Informationen rund um das Thema sind in der TK-Broschüre „Bewegung“ sowie im Internet unter <a href="http://www.tk-online.de/" target="_blank" class="liexternal">www.tk-online.de</a> zu finden. Dort steht auch der TK-Fitnesscoach zur Verfügung. (Foto: Techniker Krankenkasse/News-Reporter.NET/SV)</p>
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		<title>Milch – für mehr Leistungsfähigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 14:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wellfood heißt der angesagte Trend zum „Mehr“ an Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Fitness. Wer sich etwas Gutes gönnen will, braucht allerdings nicht lange zu suchen. Wie wäre es zum Beispiel mit Milch? Mit ihren natürlichen Inhaltsstoffen kann sie einen Beitrag zu mehr körperlicher und geistiger Energie liefern, rät die CMA.
Milch enthält viele wichtige Nährstoffe, wie zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 3px 5px; float: left;" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009030006_0002.jpg" alt="Milch und Obst" width="250" />Wellfood heißt der angesagte Trend zum „Mehr“ an Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Fitness. Wer sich etwas Gutes gönnen will, braucht allerdings nicht lange zu suchen. Wie wäre es zum Beispiel mit Milch? Mit ihren natürlichen Inhaltsstoffen kann sie einen Beitrag zu mehr körperlicher und geistiger Energie liefern, rät die CMA.</p>
<p>Milch enthält viele wichtige Nährstoffe, wie zum Beispiel Calcium, die der Mensch in jedem Alter benötigt. Aus Milcheiweiß lässt sich gut körpereigenes Eiweiß aufbauen, denn es ist ausgesprochen hochwertig. Damit ist Milch ideal, wenn es um Aufbau oder Erhalt von Muskelmasse geht. Auch die anderen Nährstoffe der Milch können sich sehen lassen: Milchfett enthält einen hohen Anteil an kurzkettigen Fettsäuren und ist gut verdaulich. Dazu glänzt es mit sogenannten konjugierten Linolsäuren, die ähnlich wie bestimmte Pflanzenstoffe schädliche Sauerstoffradikale im Körper binden können. Milchzucker, das natürliche Kohlenhydrat der Milch, stimuliert die Verdauung und versorgt Gehirn und Körper gleichmäßig mit neuer Energie für anstrengende Aktivitäten. Zugleich punktet der weiße Fitmacher mit Mineralstoffen und Vitamin B12 – gut für starke Nerven und anhaltende Konzentrationsfähigkeit.</p>
<p><span id="more-206"></span>120 Milligramm Calcium pro 100 Gramm – damit ist die Milch Spitzenreiter als natürliche Quelle für stabile, starke Knochen und optimal funktionierende Zellen. Ob Magermilch, H-Milch oder Frischmilch – unabhängig von der Art der Haltbarmachung und der Fettstufe bleibt der Calciumgehalt der Milch stets unverändert. Für Kinder zwischen dem zweiten und zehnten Lebensjahr empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund täglich 300 bis 400 Milliliter Milch. 100 Milliliter Milch lassen sich jeweils durch 15 Gramm Schnittkäse oder 30 Gramm Weichkäse austauschen. Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung e.V. sind beispielsweise ein Viertel Liter Milch und zwei Scheiben Käse für Erwachsene und Jugendliche eine empfehlenswerte Tagesration. ( Foto: CMA/News-Reporter.NET/SV)</p>
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		<title>Vielfalt, Geschmack und viel Vitamin C</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 13:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Winter steht vor der Tür: Höchste Zeit also, den Körper fit für nasskalte Tage zu machen. Eine gesunde Ernährung leistet dazu einen entscheidenden Beitrag. Mit Tiefkühlobst kommt das Immunsystem schnell auf Trab. Die Vorteile: Früchte aus der Tiefkühlung enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe, sind zügig und einfach zubereitet und bieten gleichzeitig genussvolle Frischequalität.
Eine wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 3px 5px; float: left;" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2008430029_0001.jpg" alt="Tiefkühlobst bietet das gesamte Jahr viele Vorteile" width="250" />Der Winter steht vor der Tür: Höchste Zeit also, den Körper fit für nasskalte Tage zu machen. Eine gesunde Ernährung leistet dazu einen entscheidenden Beitrag. Mit Tiefkühlobst kommt das Immunsystem schnell auf Trab. Die Vorteile: Früchte aus der Tiefkühlung enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe, sind zügig und einfach zubereitet und bieten gleichzeitig genussvolle Frischequalität.</p>
<p>Eine wichtige Rolle bei der Abwehrsteigerung spielt Vitamin C. Es schützt den Körper vor den sogenannten freien Radikalen, speziellen Sauerstoff-Formen, die den Körper belasten. Sie entstehen unter anderem bei natürlichen Stoffwechselvorgängen oder durch Umwelteinflüsse und bedeuten Stress für den Organismus. Die Folge: Das Immunsystem kann sich schlechter gegen Krankheitserreger wehren. Wenn Erkältungen Hauptsaison haben, ist eine ausreichende Vitamin-Versorgung darum besonders wichtig. Eine gute Quelle ist Tiefkühlobst. Unabhängig von der Jahreszeit bietet die Tiefkühlung echte Vitamin C-Riesen wie Erdbeeren, Himbeeren und Blaubeeren. Aber auch exotische Mischungen mit Kiwi, Mango, Ananas und Papaya sind das ganze Jahr hindurch erhältlich.<br />
<span id="more-76"></span><br />
Vitamin C ist ein Frische-Indikator, denn es ist unter allen Vitaminen das empfindlichste. Besonders Hitze, Licht und Sauerstoff setzen ihm zu und zerstören es. Lange Lagerzeiten bei Plustemperaturen führen zu seinem schnellen Abbau. Studien belegen, dass der Vitamin C-Gehalt von Obst und Gemüse während einer Lagerung bei minus 18 Grad Celsius und kälter über einem Zeitraum von vielen Monaten nur wenig absinkt. Selbst zwei Tage altes „frisches“ Obst kann da nicht mithalten. Allein die sehr tiefen Temperaturen garantieren eine lange Haltbarkeit. Konservierungsmittel zum Zwecke der Haltbarmachung sind nicht notwendig. Darum ist Tiefkühlobst ein natürlicher Frischevorrat zu jeder Jahreszeit. (Foto: dti/Rees/News-Reporter.NET/JM)</p>
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		<title>Der Vorreiter der Wellness-Welle !</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 15:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[fit]]></category>
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		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[FIT Gesellschaft für gesundes Reisen mbH
Wellness-, Beauty- und Gesundheitsreisen liegen im Trend. Mit hochwertigen, vielfältigen Angeboten und individuellem Service hat sich FIT Gesellschaft für gesundes Reisen GmbH in diesem Segment als Marktführer etabliert.
Bereits vor 30 Jahren von Herbert Haum als Kur-Reiseveranstalter aus der Taufe gehoben &#8211; entwickelte FIT ein damals völlig neuartiges Konzept: Im Mittelpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FIT Gesellschaft für gesundes Reisen mbH</p>
<p>Wellness-, Beauty- und Gesundheitsreisen liegen im Trend. Mit hochwertigen, vielfältigen Angeboten und individuellem Service hat sich FIT Gesellschaft für gesundes Reisen GmbH in diesem Segment als Marktführer etabliert.</p>
<p>Bereits vor 30 Jahren von Herbert Haum als Kur-Reiseveranstalter aus der Taufe gehoben &#8211; entwickelte FIT ein damals völlig neuartiges Konzept: Im Mittelpunkt des Programmes stand der gesunde Urlaub, ergänzt um attraktive Schönheits-, Fitness- und Freizeitangebote für mehr Lebensqualität. Der Gast sollte nicht nur gesund werden, sondern sich dabei vor allem wohlfühlen. Die ersten Reisen führten zu deutschen Zielen, doch schon kurze Zeit später erweiterte FIT das Programm um die traditionellen Kurorte in Tschechien, Ungarn und Slowakei.</p>
<p>Seither baute der Spezialveranstalter FIT Reisen seine Produktpalette kontinuierlich aus. Neue Therapieformen wurden ebenso ins Programm genommen wie neue Zielgebiete. Heute bietet der Frankfurter Spezialist über 1000 unterschiedliche Kur-, Gesundheits-, Beauty-, Fitness- und Wellness-Angebote an 200 Orten in 30 Ländern.</p>
<p>Fit Gesellschaft für gesundes Reisen mbH<br />
Ravensteinstrasse 2, 60385 Frankfurt<br />
Tel: +49-(0)69-4058850<br />
Fax: +49-(0)69-40588512</p>
<p><a href="http://www.fitreisen.de" target="_blank" class="liexternal">http://www.fitreisen.de</a></p>
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