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Michalsky und Ariel auf der Fashion Show

Kategorie: Mode

Ariel MichalskyAriel begleitet Michael Michalsky als Partner zur MICHALSKY Fashion Show im Rahmen der Berlin Fashion Week im Januar 2010. Dabei wird sich Ariel im neuen Outfit made by Michael Michalsky, der für seine Mode dem Stiftung Warentest Doppelsieger vertraut präsentieren. Das Design ist jedoch nicht im Handel erhältlich, sondern eine limitierte Sonderedition zur MICHALSKY Fashion Show

Wenn Berlin im Januar 2010 wieder im Glanz der Mode erstrahlt ist MICHALSKY mit seiner Fashion Show einer der Höhepunkte der Berlin Fashion Week. Das Label MICHALSKY steht für High Fashion, Streetwear und Qualität. Michael Michalsky ist es wichtig, dass seine angesagten Kollektionen auch nach mehrmaligem Tragen wirken wie auf dem Laufsteg. „Meine Kollektionen sind qualitativ hochwertig und müssen richtig gepflegt werden. Ich wasche am liebsten mit Ariel, weil mir Reinheit und Qualität sehr wichtig sind.” Deshalb starteten der angesagte Designer und der Stiftung Warentest Doppelsieger Ariel im Oktober 2009 eine Aufsehen erregende Fashion Kooperation.


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Kooperation von Ariel und Michael Michalsky

Kategorie: Allgemeines

Ariel Michael Michalsky PressekonferenzFür Ariel als Premium-Waschmittelmarke stehen  die Textilien im Fokus. Sie müssen bei jeder Wäsche sauber werden, ohne dass die Qualität der Farben oder der Textilien in Mit­leidenschaft gezogen werden. Doch Ariel liebt nicht nur die reinen Textilien, Ariel liebt auch Fashion. Und wer Fashion liebt, der kommt an Trend-Designer Michael Michalsky nicht vorbei. Deshalb starten Ariel, der Doppelsieger bei Stiftung Warentest, und Michael Michalsky, der vielfach ausgezeichnete Fashion-Designer, eine Aufsehen erregende Fashion-Kooperation.

Wie heute auf der, von Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH aus Düsseldorf organisierten, Pressekonferenz in Berlin vorgestellt Ariel Excel Gel und Michalsky_Anwendungwurde, werden beide 2010 gemeinsam im Auftrag der Mode unterwegs sein und Glanz in Deutschlands Kleiderschränke bringen. Bei einem ersten Fotoshooting für Ariel zeigte sich der Designer als echter Waschmittelkenner, der gern und vor allem selber die Wäsche macht. Selbst Sneaker sollen davon nicht verschont geblieben sein. Auch schon in jungen Jahren, machte Michael Michalsky seine Mutter  mit  seinem eigenen Sauberkeitsempfinden verrückt, so erzählte er angenehm frei von der Leber. Ein richtiger “Saubermann”, davon könnte sich der eine oder andere Mann gerne eine Scheibe abschneiden. Die Wäsche machen ist nicht mehr nur Aufgabe der Frau, fand auch Michael Michalsky. Wir finden das öffentliche Bekenntnis TOP und wünschen uns insgeheim, dass die Männerwelt das auch erhört. (Die Bilder von diesem Shooting reichen wir natürlich in wenigen Tagen nach.)

„Ariel garantiert mir brillante Waschkraft, die dafür sorgt, dass meine Klamotten nicht nur cool aussehen, sondern sich auch unglaublich gut anfühlen”, sagt der bekannte Designer und ergänzt: „Die MICHALSKY-Mode steht für beste Qualität. Und deshalb möchte ich, dass meine Produkte, nachdem sie das Haus verlassen haben, auch hervorragend Michael Michalskygepflegt werden. Ariel ist Doppelsieger von Stiftung Warentest. Darauf vertraue ich. Deswegen entscheide ich mich für den Doppelsieger!”

Mit dem Markenbotschafter Michael Michalsky betont Ariel den hohen Qualitätsanspruch und das Lifestyle-Image der Marke. Die beiden Partner, die sich hervorragend ergänzen, werden in Zukunft eine Reihe spannender Projekte starten. Ein Highlight davon wird sicherlich die MICHALSKY Fashion Show sein, die im Januar 2010 auf der nächsten Berlin Fashion Week stattfindet. Im Interview betonten jedoch beide Seiten das es sich nicht nur um eine einmalige Kooperiation zur Fashion Week handeln soll. Die Zusammenarbeit zwischen Ariel und Michael Michalsky ist auf jeden fall längerfristig angelegt. Wird Michael Michalsky die neue Klementine von Ariel? – Wir wissen es nicht, finden aber dass P & G sich einen wirklich treffenden Werbepartner ins Boot geholt haben.
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Stiftung Warentest: Haarfarben im Test

Kategorie: Produkttests

Pressemitteilung, 28.05.2009, Ausgabe 06/2009 – Bei einem Test von 21 Haarfarben in Braun- und Kastanientönen, die Dauerhaltbarkeit und Grauabdeckung versprechen, schnitt rund die Hälfte mit „gut“ ab, knapp jede Vierte war aber nur „ausreichend“. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sich 500 Frauen mit grauen Strähnen die Haare färbten.

Das Selberfärben macht etwas Mühe, klappt aber mit den getesteten Braun- und Kastanientönen und ist deutlich preiswerter als das Färben beim Friseur. Das billigste „gute“ Haarfärbemittel ist Londa Londacolor Emotion Mokka73 für 2,35 Euro pro Packung. Penny, Lidl und Norma bieten Gleichheiten dazu. Etwas teurer ist der Testsieger Wella Viva Espresso Mittelbraun für 4,20 Euro. Die ebenfalls geprüfte „Re-Nature“ Haarcreme von Schwarzkopf verspricht, das Grau der Haare durch den Wiederaufbau der Naturfarbe zu beseitigen. Das funktioniert auch schrittweise, das Produkt ist aber dreimal so teuer wie die teuerste Farbe im Test.
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Stiftung Warentest testete Kaffees

Kategorie: Kulinarisches, Produkttests

Teure Kaffees schmecken nicht besser als preisgünstige – Arbeitsbedingungen für Kaffeebauern vor Ort getestet

Pressemitteilung 23.04.2009 - Wer von noblen Namen wie „Der Himmlische“ oder „Gourmet Kaffee“ einen herausragenden Kaffeegenuss erwartet, liegt falsch. Bei einem Test von 31 gemahlenen Röstkaffees unterschieden sich 21 im Aroma nicht signifikant. Darunter waren Kaffeemarken für 2,49 Euro von Aldi oder Lidl ebenso wie Kaffee für 5,20 Euro von Dallmayr oder 4,30 Euro von Darboven (jeweils für 500 Gramm). Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Die Tester fanden aber auch Kaffees, die nach feuchter Pappe schmeckten oder sogar modrig-muffig, darunter auch je ein Röstkaffee von Tchibo und Eduscho. Vier Kaffees fielen negativ auf, weil sie zu hohe Werte des Schadstoffes Acrylamid aufwiesen.
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Stiftung Warentest: Cellulite-Produkte

Kategorie: Beauty, Produkttests

Cellulite-Produkte keine sichtbare Wirkung – Alle „mangelhaft“

Pressemitteilung 23.04.2009 – Bei einem Test von 10 Produkten gegen Cellulite, davon 8 Kosmetika und 2 Geräte, schnitten alle mit „mangelhaft“ ab, weil keines gegen die ungeliebten Hubbelchen und Dellen an den Oberschenkeln wirkte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die 300 Frauen vier Wochen lang die 10 Produkte erprobten.

Weder das Christian Dior Plasticity Gel, mit für 24,50 Euro pro 100 Milliliter das teuerste im Test, noch die Produkte von frei, L’Oréal, Garnier oder Nivea bewirkten nach vier Wochen eine sichtbare Verbesserung. Auch die vergleichsweise günstigen Cremes von dm oder Florena (1,98 bzw. 2,98 Euro pro 100 Milliliter) verbesserten die Cellulite nicht. Das gleiche gilt für ein Reizstromgerät bzw. einen Massageroller mit Vibrationsfunktion.
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