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Brennstoffzellen-Ladegerät bekommt German Design Award 2016

JAQ Connected to Phone

Unterwegs und der Akku ist leer – ein Graus.  Wir kennen es alle: Wie es Murphy’s Law besagt, driftet die Ladekapazität immer dann gen rot, wenn es wirklich Wichtiges zu tun gibt:  Die eine Mail muss geschrieben, die Verabredung auf einen anderen Ort verlegt, das Flugticket am Schalter vorgelegt werden.  Schöne neue Welt, in der das alles kein Problem mehr ist – dank JAQ von myFC, ein Brennstoffzellen-Ladegerät, das nicht größer ist als ein Smartphone. Aber mindestens so stylisch aussieht.

Wie funktioniert’s?
Der JAQ wiegt schlappe 200 g und ist das weltweit kleinste Brennstoffzellen-Ladegerät. Dank der PowerCards, die – ähnlich groß wie eine Kreditkarte – in das Gerät gesteckt werden und mit nichts als Wasser und Salz bestückt sind, lädt der JAQ Smartphones und Tablets (Android, iOS, Windows) und sonstige Geräten mit USB-5V-Anschluss.
JAQ deviceDas schwedische Unternehmen myFC tüftelt seit 2005 an Lösungen für tragbare und umweltverträgliche Energie mit Brennstoffzellen-Technologie. Entwickelt wurde der JAQ in einer Kooperation mit der prämierten New Yorker Design-Agentur Aruliden.

Das hat nun auch der deutsche Rat der Formgebung honoriert und den JAQ von myFC mit dem German Design Award 2016 in der Kategorie „Excellent Product Design“ ausgezeichnet – dem wichtigsten internationalen Preis, der auch weit über professionelle Kreise hinaus für Aufmerksamkeit sorgt. Der Rat der Formgebung ist die deutsche Marken- und Designinstanz schlechthin. Er repräsentiert das deutsche Designgeschehen und wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet. Eine unabhängige und internationale Expertenjury wählt die Gewinner des German Design Awards. Sie besteht aus Vertretern aus Industrie sowie Institutionen akademischer Bildung und Design.

“Das sind großartige Neuigkeiten und wir sind sehr stolz auf diesen Preis. Wir haben uns bemüht, unseren Kunden wirklich zuzuhören und gleichzeitig auf die Bedürfnisse des Marktes für tragbare grüne Energie wie dem JAQ einzugehen. Wir sind uns sicher, dass unser Fokus auf Design und Benutzerfreundlichkeit dem JAQ den Eintritt in den Massenmarkt ermöglicht”, sagt Björn Westerholm, CEO bei myFC.

Zu kaufen gibt es den JAQ ab Frühjahr 2016 – vorbestellen kann man ihn bereits hier: www.myfcpower.com

(Quelle/Bilder: myFC)

Veröffentlicht in:Multimedia
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