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Fokusthema Haarpflege – no more Bad Hair Days

Als Bad Hair Day bezeichnen Frauen Tage, an denen das Haar einfach nicht das tut, was man von ihm will. Es ist schwer kämmbar, wirkt stumpf und lässt sich einfach nicht in Form bringen. „Hair“ mit den besten Shampoos, Spülungen und Stylingprodukten für die ultimative Traummähne!

Oh „Tannenbaum“ ?
Um das Haar zu pflegen, muss man es verstehen. Bei jedem Haar handelt es sich um einen langen Hornfaden, der zu 80 % aus Keratin besteht, einem elastischen Eiweiß. Flache, übereinandergreifende, verhornte, abgestorbene Zellen, die in ihrer Anordnung zur Haarspitze einem Tannenzapfen gleichen, bilden dabei die äußerste Schicht, die Schuppenschicht. Sie besteht aus sechs bis zehn solcher Zelllagen. Beim gesunden Haar liegt sie flach an und ergibt so eine glatte, durchscheinende Oberfläche, die das Licht optimal reflektiert – so entsteht der gesund aussehende Glanz im Haar. Der Zustand der Haare ist jedoch von vielen Faktoren abhängig.

Glanz und Gloria
Im besten Fall umgibt die Schuppenschicht das Haar und ist geschlossen. Oft ist sie jedoch porös, wodurch Feuchtigkeit von innen nach außen dringt und das Haar trocken, spröde und matt erscheint. Eine Spülung füllt die kleinen feinen Risse in der Schuppenschicht wieder auf und gleicht dadurch Unebenheiten aus. So lässt sich das Haar nach der Haarwäsche leichter entwirren und erhält auch mehr Glanz. Haarspülungen werden nach der Wäsche ins feuchte Haar einmassiert und nach einigen Minuten wieder ausgespült. Eine intensivere Pflegewirkung erzielt man mit Haarkuren. Diese sind sowohl als auswaschbare Produkte („rinse-off“) als auch als sog. „leaveins“ erhältlich. Ihre Einwirkzeit ist länger. Einige Produkte kombinieren Shampoo und Spülung, während andere wiederum auf spezielle Bedürfnisse eingehen: So machen Spülungen und Kuren das Haar nicht nur glänzender, sondern je nach Wunsch auch voluminöser.

Do: 

  • Regelmäßig Spitzen schneiden
  • Milde Shampoos verwenden
  • Grobzinkige Kämme aus Holz verwenden
  • Bürsten aus Holz oder Wildschweinborsten verwenden
  • Immer in den Spitzen mit dem Kämmen beginnen
  • Haare möglichst flechten oder hochstecken

Don’t do:

  • Extrem häufig bürsten
  • Häufig blondieren oder andere chemische Anwendungen durchführen
  • Heißes Föhnen
  • Täglich Glätteisen verwenden
  • Haare trocken rubbeln
  • Nasses Haar kämmen
  • Haargummi mit Metall verwenden

(Text: beautypress.de / Foto: CC0)

Veröffentlicht in:Haarpflege

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