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Schlagwort: Weihnachten

Tops und Flops unter dem Weihnachtsbaum

Noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk? Womit man in diesem Jahr punkten kann und was besser im Regal stehen bleiben sollte, zeigt die Trendstudie „Weihnachten 2008“ der Innofact AG, die im Auftrag des Versandhändlers Quelle durchgeführt wurde.

Erstaunliches Ergebnis der Studie: Männer scheinen bei der Auswahl des Geschenks für die Partnerin das bessere Händchen zu haben und liegen mit Parfüm, Uhren, Schmuck oder Büchern ganz auf der Linie. Hingegen trifft die Partnerin nicht immer das Richtige. Obwohl sich jeder dritte Mann Technik-/Elektrogeräte wünscht, erfüllt sich nur für jeden Vierten dieser Wunsch. Auf Platz zwei der Männerwünsche: CDs und DVDs, dicht gefolgt von Büchern sowie Parfüm. Dagegen möchte ein Viertel der Frauen ihren Partner gern mit neuer Kleidung überraschen, weiß aber nicht, dass der „SOS-Dreiklang“ (Socken, Oberhemden, Schal) weit unten auf dem männlichen Wunschzettel steht. In einem sind sich die Geschlechter einig: Haushaltswaren haben unter dem Weihnachtsbaum nichts zu suchen.

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Tipps für Diabetiker und Kalorienbewusste

„Alle Jahre wieder …“ – wenn die Weihnachtslieder erklingen und es verführerisch nach Spekulatius und Lebkuchen duftet, beginnt die gemütliche Adventszeit. Viele der süßen Naschereien haben allerdings einen hohen Anteil an Zucker, kandierten Früchten, Butter, Schokolade und Nüssen. Das macht sie sehr fett- und kalorienreich. Wer denkt, dass Plätzchen und Kekse nur mit der gewissen Portion Butter und Zucker schmecken, der irrt. Richtig zubereitet können auch Diabetiker und Kalorienbewusste weihnachtliche Leckereien genießen – und das ohne Geschmackseinbußen. Hierzu gibt Alexandra Krotz, Ernährungsexpertin bei der Techniker Krankenkasse (TK), folgende Tipps:

Bei fast allen Rezepten kann der Zuckeranteil um etwa ein Drittel reduziert werden (zum Beispiel anstatt 150 Gramm nur 100 Gramm Zucker), ohne dass der gute Geschmack verloren geht. Eine süße Note verleihen den Leckereien auch Gewürze wie Anis oder Trockenfrüchte. Diabetiker sollten ihr Gebäck mit Fruchtzucker, Süßstoff oder Honig backen. Bei einigen Teigarten wie Hefe-, Mürbe-, Strudel-, Brand- und Quark-Öl-Teig lässt sich Zucker komplett durch Süßstoff ersetzen. Wer das Gebäck noch zusätzlich bestreuen möchte, kann Streusüße, die auf der Basis von Süßstoffen wie Aspartam, Saccharin oder Cyclamat hergestellt ist, verwenden.

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Wie entstand der Adventskalender?

Der Adventskalender ist ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit und vor allem bei Kindern sehr beliebt. Hier seine Geschichte: Schon im 19. Jahrhundert zählten die Kleinen erwartungsvoll die letzten 24 Tage bis zum Heiligen Abend. Um die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen, ließen sich die Eltern damals einiges einfallen – das war der Ursprung unserer heutigen Adventskalender. So wurden zum Beispiel in einigen Familien 24 religiöse Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Andere Eltern bevorzugten einen Strichkalender und malten 24 Kreidestriche an die Tür, die die Kinder täglich wegwischen durften.

Der Adventskalender mit 24 Türchen, so wie wir ihn heute kennen, ist einer kreativen Mutter zu verdanken. Ihr Sohn Gerhard fragte sie ab Anfang Dezember nämlich ständig, wann denn endlich Weihnachten sei. So bastelte sie kleine Schachteln und legte je ein Plätzchen hinein, versah sie mit Nummern und klebte sie auf einen Karton. Jeden Tag durfte der Junge eine Schachtel öffnen und ein Plätzchen essen. Aus dem kleinen Gerhard wurde der Münchener Verleger Gerhard Lang, der 1902 den ersten Adventskalender druckte: Seine Vorlage war – natürlich – der Adventskalender seiner Kindheit.

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Finger weg von Billig-Lichterketten

Unterbelichtete Weihnachten: Laut TÜV sind zwei Drittel der Lichterketten mangelhaft mit „erschreckendem Gefährdungspotential“. Besonders Billig-Lichterketten haben es in sich! Die Experten vom TÜV-Rheinland haben sich jetzt  zu Weihnachten die elektrischen Lichterketten gründlich vorgeknöpft: Mit dem Ergebnis, dass 65 von 83 untersuchten Produkten, die jetzt im vorweihnachtlichen Handel in Deutschland erhältlich sind, erhebliche Sicherheitsmängel, sogar erschreckendes Gefährdungspotenzial aufweisen. Schlechte Verarbeitung, Stromschlaggefahr, fehlende Sicherheitshinweise und lockere Stromkabel bergen ein hohes Verletzungsrisiko, stellten die Experten fest.

Bereits seit Jahren bietet der Handel Lichterketten zu absoluten Niedrigpreisen an, die billigste im Test kostete gerade mal 79 Cent. Nicht nur mangelnde Qualität, sondern auch mangelhafte Sicherheit wies der TÜV diesen Produkten nach und übte Kritik am Qualitätsmanagement der Handelsunternehmen. Die Tests nahm man im Oktober in den Kölner Laboratorien des TÜV Rheinland ausschließlich nach den Mindestvorgaben der Prüfnorm EN 60598-2-20 vor. Die Testketten wurden im normalen Handel wie Billigläden, Baumärkten, Warenhäusern, Möbelhäusern und über das Internet erworben.

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